Näckler Schüttelbrot

Traditione e ingredienti di prima scelta sono il segreto per ottenere un prodotto di alto livello e qualità

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Den Bäckereibetrieb Näckler gibt es nun bereits in der dritten Generation. Im Jahre 1920 begann Näckler Hans Senior zunächst mit der Pacht eines kleinen Bäckereibetriebes in Welschnofen.

1950 baute er eine eigene Bäckerei. Damals wurden wenige Brotsorten gebacken. Bäckermeister Näckler Hans Junior baute gemeinsam mit seiner Frau Marianne die Dorfbäckerei aus und erweiterte stetig ihr Sortiment. Seit 1964 wurde auch das Schüttelbrot hergestellt. Schon damals legte Chef Hans Näckler großen Wert auf Qualität und Tradition.

1990 übergab er seinen beiden Söhnen Erwin und Arnold Näckler den Betrieb. 1996 trennten sich die Brüder: Erwin übernahm die Frischbrotproduktion und Arnold spezialisierte sich auf die Herstellung von Schüttelbrot. Die Trennung sollte in erster Linie der  Qualitätsverbesserung zugute kommen. Arnold Näckler übernahm die Grundsätze seines Vaters: Tradition und erlesene Zutaten als Grundbausteine für qualitativ hochwertige Produkte. Dies sind auch heute noch die wesentlichen Säulen der Firmenphilosophie von Näckler Schüttelbrot.

Verwendet werden ausschließlich qualitativ hochwertige Zutaten und das Schüttelbrot wird heute noch nach alter Tradition von Hand geschüttelt. Die Herstellung auf diese Art und Weise ist sehr zeitaufwändig und erfordert viel handwerkliches Geschick. Nur so gelingt es aber die Einzigartigkeit im Geschmack und in der Konsistenz zu erhalten. Ursprünglich wurde nur eine Sorte von Schüttelbrot hergestellt.

Arnold Näckler erweiterte sein Sortiment um 4 weitere Sorten: Schüttelbrot mit Zwiebel, Schüttelbrot mit Vollkorn und Sesam, Schüttelbrot mit Peperoncino und Knoblauch- feine Kräuter und das BIO-Schüttelbrot.

Der Chef persönlich und seine Mitarbeiter sind stets bemüht die Qualität des Produktes zu erhalten.

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DAS SCHÜTTELBROT

Das heute so beliebte Schüttelbrot war ursprünglich wahrscheinlich ein Fladen, der aus zerquetschtem Korn auf heißen Steinen gebacken wurde.

Später wurden die "Teigpatzen" mit der Hand ganz fein "ausgeschnacklt" oder mit einem Brett geschüttelt, bis sie ganz dünn waren.
In manchen Orten legte man die Brotbretter schief, dann breitete sich der Teig von alleine aus. Der Vorteil dieser Brote war, dass sie schnell hart wurden, nicht schimmelten und sich somit gut aufbewahren ließen.

Die Firma Näckler Schüttelbrot stellt das Schüttelbrot noch nach alter Tradition her. Mehl und Gewürze werden gut vermischt und mit Hefe und Wasser zu einem mittelfesten Teig geknetet. Auf ein mit Kleie bedecktes Leinentuch setzt der Bäcker handgroße Häufchen und lässt sie ca. 10 bis 15 Minuten gehen.
Dann bestäubt er ein rundes Holzbrett mit Kleie und schüttelt darauf die Fladen, wobei er das Brett mit dem Teig vorsichtig in die Luft wirft und dreht. Anschließend werden die Brote im Ofen 20 bis 30 Minuten gebacken. Das Schütteln des Brotes ist eine Kunst und erfordert viel Geschick und Übung, vor allem auch Zeit. Keine Maschine kann diesen Arbeitsgang ersetzen. Das Geheimnis eines knackigen, lockeren Schüttelbrotes liegt eben vor allem im Schütteln.

Qualität und Ursprünglichkeit sind die Merkmale des Schüttelbrotes der Firma Näckler Schüttelbrot.

Mehr Info unter www.schuettelbrot.it